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Yachttransport verursacht hohen Schaden im Elbtunnel

Ein Sattelschlepper, beladen mit einer Segelyacht, hat im Elbtunnel Schaden in geschätzter Höhe von über 100.000 Euro angerichtet. Obwohl sein Fahrzeug zu hoch war für die Tunnelröhre, fuhr der Fahrer hindurch und riss Schilder und Kabel herunter. Er will von dem Unfall nichts bemerkt haben

Wie die Hamburger Polizei meldet, fuhr der 53-Jährige aus dem Süden kommend in den Elbtunnel ein. Die Höhe seines Fahrzeugs betrug 4,58, war für die erlaubte Höhe von 4,40 Meter im Elbtunnel also ganze 18 Zentimeter zu hoch.

Obwohl durch die Dauerberührung Kabel und Signalgeber hinter ihm von der Decke stürzten, setzte der Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort. Erst 20 Kilometer hinter dem Tunnel, in Höhe der Anschlussstelle Holmmoor, konnte der 53-Jährige gestoppt werden. Er behauptete, von dem Unfall nichts bemerkt zu haben.

Für welches Yachttransportunternehmen der Fahrer unterwegs war, ist noch nicht bekannt.

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