„Soft sails fail, wing is king" - kommentierte ein Experte den Ausgang des Rennens.
© Gilles Martin-Raget
Der Unterschied der beiden Boote war so groß, dass es zu keinem Matchrace kam. BMW Oracle konnte an der Kreuz wesentlich höher am Wind segeln. Zudem war es zumeist schneller als Alinghi. Auf dem Vorwind waren die Segel BMW Oracle in Am-Wind-Stellung auf einem deutlich raumeren Kurs, als Alinghi ihn verfolgte. Ist es bei diesem Verhältnis der Cupper überhaupt noch nötig, ein weiteres Rennen zu verfolgen? Lesen Sie in Kürze hier in im America's Cup-Special die Analyse des
segeln-Reporters Carsten Kemmling, der das Rennen live vom Begleitboot aus verfolgte.