Sonnenuntergang auf dem Atlantik. Man freut sich über steigende Temperaturen
© Team Groupama
Vor Anbruch der letzten 5000 Meilen der Weltrekordumrundung Frank Cammas' wird es noch einmal spannend. Wegen unkonstanter Wetterverhältnisse auf dem 30. südlichen Breitengrad im Atlantik ist der
solide Vorsprung der letzten Woche auf den imaginären Rivalen
Orange II seit Sonntag in einen Rückstand von rund 350 Meilen umgeschlagen. Kurz nach Eintritt in den atlantischen Ozean kreuzten die Männer an Bord der Groupama 3 sogar, hatten Starkwindsegel bei schwachen Winden gesetzt - es wurde ein vorübergehender Umschwung des Windes auf 40 Knoten erwartet. Ein Ende der „tricky" Bedingungen erwartet der Skipper am Donnerstag. Seit 36 Tagen befindet sich die Groupama 3 auf dem Weg. Innerhalb von 14 Tagen muss sie vor Ushant, Frankreich, über die Ziellinie segeln, um den Rekord von vor fünf Jahren zu toppen.
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