Im Interview betonte Wettfahrtleiter Harold Bennett die schwierige Wetter- und Kurssituation des 33. America's Cup vor Valencia. Neben sehr niedrigen gefühlten Temperaturen sei vor allem die Wettervorhersage problematisch. Der Wind sei zu der Jahreszeit Winter vor Valencia schwer vorausberechenbar. Man werde auf der Basis von Tagesentscheidungen agieren. Eine große „Lernkurve" werde gemacht, wenn die beiden Giganten aufeinandertreffen. Boote wie diese sind noch nie zuvor im Matchrace gegeneinander angetreten. Beide bräuchten viel Raum zum Manövrieren. Außerdem sei es für Schiedsrichter schwer, die beiden Duellanten zu verfolgen - diese erreichen nämlich normalerweise Geschwindigkeiten um die 30 Knoten. Dabei sollen die Sicherheitsstandards genau eingehalten werden. Den Rennverlauf dürfen nur Boote verfolgen, die für Seegebiete außerhalb der 5-Meilen-Zone zertifiziert sind. Notfalls würden Behördenfahrzeuge eingreifen.